Politik für Menschen – dafür steht das Programm der SPD und dafür stehe ich!

Ich wurde nicht als Bundestagsabgeordnete geboren. Wir hatten zuhause nie goldene Löffel. Und ich fühle mich nicht als eine von „denen da oben“, wenn ich im Supermarkt an der Schlange stehe, weil wir keine Kartoffeln mehr zuhause haben.

Politik als Einladung

Ich würde von mir behaupten, dass ich mitten im Leben stehe. Und Sie können sich gerne an mich wenden, wenn Sie ein Problem haben, etwas loswerden wollen oder mich mal zum Austausch zu sich in Ihren Verein, Betrieb, Kaffeekreis, in Ihre Schule, Bürgerinitiative etc. einladen wollen. Wie sich mich kontaktieren können, sehen Sie hier.

Warum Außenpolitik?

Seitdem ich im Bundestag sitze, betätige ich mich durchgehend als Menschenrechtspolitikerin. Auch Entwicklungspolitik war jahrelang eines meiner Spezialgebiete. Mit meiner Wahl zur stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion habe ich diese Bereiche letztlich nur logisch erweitert. Denn Außen-, Verteidigungs-, Entwicklungs- und Menschenrechtspolitik erreichen nur dann Verbesserungen für die Menschen, wenn sie zusammenwirken.

Warum Politik? Warum die SPD?

Ich bin in die Politik gegangen, weil ich dabei helfen wollte, unsere Lebenswelt besser zu machen. Erst im Nürnberger Stadtrat und jetzt als Bundestagsabgeordnete für Nürnberg in Berlin. Die SPD unterscheidet sich von anderen Parteien, weil es uns vor allem darum geht, dass jeder und jede seine Chancen bekommt und sie nutzen kann. Deswegen bin ich in die SPD eingetreten.

Vorurteile gegen die Politik

Zugegeben – so wahnsinnig stark haben uns bei der letzten Bundestagswahl die Wählerinnen und Wählern nicht gemacht. Trotzdem konnte die SPD eine Vielzahl der Forderungen aus ihrem Wahlprogramm im aktuellen Koalitionsvertrag durchsetzen. Die Parteien unterscheiden sich deutlich, auch wenn das Gegenteil behauptet wird. Das bemerkt man, wenn man sich die Mühe macht, über die allgemeine Presseberichterstattung hinaus auch mal zu schauen, was die einzelnen Politiker und Politikerinnen so treiben.

Gegen Politikverdrossenheit ...

... möchte ich für Kompromisse werben. Wenn man etwas umsetzen will, muss man Kompromisse eingehen. Wer das grundsätzlich nicht kann oder will, wird in der Politik niemals etwas für Menschen erreichen. Und ja – ich weiß – Kompromisse klingen nie so gut und so entschlossen wie Maximalforderungen. Aber: Ich persönlich finde es besser, in einer Koalition zwei Milliarden Euro für den sozialen Wohnungsbau durchzusetzen und dann die Bagger kommen zu lassen, als kompromisslos fünf Milliarden Euro zu fordern, die aber nie als Wohnung bei den Menschen ankommen.

Demokratie ist nicht immer schnell. Viele müssen gefragt werden. Kompromisse müssen gefunden werden. Aber ich bin der festen Überzeugung: Es lohnt sich! Und das Schöne an der Demokratie ist auch: Jeder kann mitmachen. Zum Beispiel bei der SPD!

Meine Positionen und Überzeugungen

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Was mache ich beim Europarat in Straßburg?

Wenn Sie mehr über meine Arbeit bei der Parlamentarischen Versammlung des Europarats wissen möchten, bitte hier entlang.